Gorillaweibchen nutzen beim Kennenlernen neuer Artgenossen feministische Netzwerke. Beim Wechsel zu einer neuen Gemeinschaft meiden sie hingegen Männchen, mit denen sie aufgewachsen sind. Damit wird laut Forschern Inzucht vermieden. Gorillaweibchen wenden im Sozialverhalten ähnliche Strategien wie Menschen an, wie es im Newsletter der Universität Zürich (UZH) am Mittwoch hieß.
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