ChatGPT, Gemini und andere Anbieter von KI-Modellen müssen sich seit dem heutigen Samstag an neue EU-Regeln halten. Dann gelten spezifische Transparenzpflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck ("General-Purpose AI") - also Systeme, die vielseitig einsetzbar sind und etwa Texte schreiben, Sprache analysieren oder programmieren können.
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Neue EU-Regeln für KI-Modelle wie ChatGPT und Gemini erfordern Transparenz über Funktionsweise und Trainingsdaten.
Betreiber müssen Sicherheitsvorkehrungen für leistungsstarke Modelle dokumentieren, die potenziell gefährlich sein könnten.
Das EU-KI-Gesetz, beschlossen im Mai 2024, zielt darauf ab, Urheberrechte zu stärken und erfordert Berichterstattung über genutzte Datenquellen.
Kritiker bemängeln unzureichenden Schutz geistigen Eigentums und fehlende Verpflichtung zur Nennung konkreter Datensätze.
Das EU-KI-Amt wird ab August 2026 neue Modelle kontrollieren; bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen.
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