Reformpläne in der Landesverwaltung kommen bei der Zentralpersonalvertretung nicht gut an. Sie sehen „schwerwiegende Vorwürfe, die wir als Personalvertretung mit aller Entschiedenheit zurückweisen“.
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Reformpläne von Martin Gruber stoßen bei der Zentralpersonalvertretung auf Unverständnis und Verärgerung.
Die Personalvertretung weist die Vorwürfe der Ineffizienz und Doppelgleisigkeit in der Verwaltung entschieden zurück.
Es wird gefordert, dass Gruber Transparenz und offene Kommunikation zeigt.
Die Personalvertretung betont die professionelle und gewissenhafte Arbeit der Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen.
Es wird nach konkreten Einsparpotenzialen gefragt, die angeblich mehrere hundert Millionen Euro betragen sollen.
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