Der Rechnungshof empfiehlt dem Medienministerium eine Öffnung der Förderprogramme für neue Medien und die Verankerung konkreter Qualitätskriterien.
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Der Rechnungshof kritisiert das derzeitige Fördersystem, das die Medienvielfalt behindert und empfiehlt eine Öffnung der Förderprogramme für neue Medien.
Die Medienförderungen des Bundes sind zwischen 2019 und 2024 um 88 Prozent gestiegen, jedoch fehlen konkrete Qualitätskriterien bei der Vergabe.
Der Rechnungshof bemängelt die Verwaltung der Förderungen, die oft in der Verantwortung von Einzelpersonen liegt, und fordert mehr Transparenz.
Ein deutlicher Gender-Pay-Gap bei der RTR wurde festgestellt, der über dem Durchschnitt des öffentlichen Dienstes und der Privatwirtschaft liegt.
Der Verband österreichischer Privatsender fordert eine bessere Dotierung des Privatrundfunkfonds, da die Refinanzierung aus Werbung schwieriger wird.
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