"every_body" erforscht bei ImPulsTanz körperliche Potenziale
Mit einer endlosen Anzahl an Verknotungen und Verschränkungen zweier Körper hinterfragt "every_body" die Grenzen von Alltagsbewegungen. Wer nach Alexander Vantournhouts und Emmi Väisänens Performance im Akademietheater noch normal sitzt, geht und Hände schüttelt, hat sein kinetisches Potenzial wohl nicht erkannt. Beim Premierenpublikum am Donnerstagabend fand die österreichische Erstaufführung im Rahmen des ImPulsTanz-Festivals großen Anklang.
In Vantournhouts "every_body" werden unmögliche Bewegungen möglich
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