Schwerer Rückschlag für Gentherapien durch drei Todesfälle
Gentherapien gelten vor allem bei vererbbaren Erkrankungen als potenziell revolutionär. In den USA und auch weltweit ist das mit großen Hoffnungen verbundene Prinzip aber derzeit in ein hohes Risiko gelaufen. Das US-Biotech-Unternehmen Sarepta musste von drei Todesfällen im Rahmen ihrer Gentherapie gegen die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) und die sogenannte Gliedergürteldystrophie (LGMD) berichten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.