"Die Letzten Tage der Menschheit": "Der Mensch lernt nichts"
Wenn Dörte Lyssewski am Freitag im Rahmen der Salzburger Festspiele auf der Perner-Insel in Karl Kraus' "Die letzten Tage der Menschheit" auf der Bühne steht, ist es bereits ihre zweite Auseinandersetzung mit dem Stück. Im APA-Interview erzählt sie von ihrer Zusammenarbeit mit Regisseur Dušan David Pařízek, der nun wieder an der Burg inszeniert, zeigt sich erschrocken über die Aktualität des Stoffs und spricht über die Kraft des Theaters in Zeiten des Rechtsrucks.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.