Hilfsorganisation: 20 Tote bei Essensausgabe im Gazastreifen
Bei der Ausgabe von Hilfsgütern im Gazastreifen sind erneut Menschen ums Leben gekommen. Wie die von den USA und Israel unterstützte Gaza Humanitarian Foundation (GHF) mitteilt, wurden insgesamt mindestens 20 Menschen in der Stadt Khan Younis getötet. Eine Person sei erstochen, die anderen seien totgetrampelt worden. Bewaffnete hätten einen Aufruhr in der Menge provoziert, so die GHF. Unterdessen starteten Ärzte ohne Grenzen eine Petition zum Schutz der Menschen in Gaza.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.