Tirols Gemeinden pochen bei Kinderbetreuung auf Landesgeld
Die Finanzierung des in Tirol geplanten Rechtsanspruchs auf Vermittlung eines Kinderbetreuungsplatzes hat am Montag den Gemeindeverband auf den Plan gerufen. Präsident Karl-Josef Schubert pochte in einer Aussendung auf die "gänzliche Kostenübernahme der finanziellen Mehraufwendungen" und nahm dabei Land und Bund in die Pflicht. Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) betonte, das Gespräch mit den Dorfchefs suchen zu wollen. Im Herbst sollen erste Pilotregionen starten.