Kärntens Peter Kaiser will Nachfolger nicht vorgreifen
Der 20. September wird Peter Kaisers letzter Tag als Kärntner SPÖ-Landesparteivorsitzender sein. Dann wählt der Parteitag einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin - das Rennen ist noch ebenso offen, wie die Frage, wann Kaiser als Landeshauptmann abtritt. Im APA-Sommerinterview zieht er Bilanz über seine Zeit als Parteichef und Landeshauptmann, blickt auf die Folgen des Terroranschlags von Villach und teilt seine Sicht auf die Arbeit der Bundesregierung.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.