Ärzte ohne Grenzen: Zivilisten im Sudan wahllos getötet
Im seit über zwei Jahren tobenden Bürgerkrieg im Sudan kommt es laut der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) zu massenhaft ethnisch motivierten Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung. Ein am Donnerstag veröffentlichter Bericht dokumentiert systematische Gewalt, wahllose und absichtliche Tötungen von Zivilisten, Plünderungen, das Niederbrennen von zivilen Gebäuden, sexuelle Gewalt sowie Entführungen. Besondere Sorge gelte der Region um Al-Fashir.
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