Ausstellung in Villach beleuchtet verdrängtes NS-Verbrechen
Am Sonntag wurde in Villach eine Ausstellung eröffnet, die auf ein verdrängtes Kapitel des Nationalsozialismus aufmerksam macht. Noch bis 4. Juli wird hier über das Schicksal der Rotarmisten in Kärnten aufgeklärt.
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Eine Ausstellung in Villach beleuchtet ein verdrängtes Kapitel des Nationalsozialismus, das Schicksal der Rotarmisten in Kärnten.
Von den 5,7 Millionen Rotarmisten, die im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht gefangen genommen wurden, überlebten 3,3 Millionen die Kriegsgefangenschaft nicht.
In Kärntner Kriegsgefangenenlagern starben tausende Rotarmisten, eine Opfergruppe, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist.
Die Ausstellung soll das fehlende Geschichtsbewusstsein fördern und an die verdrängten Verbrechen erinnern.
Die Ausstellung kann bis zum 4. Juli im Arbeiterheim in Villach besucht werden, eine Voranmeldung ist erforderlich.
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