Tirol will 2026 Risikowölfe auch ohne Risse zuvor erlegen
Nach der Senkung des Wolf-Schutzstatus auf EU-Ebene von "streng geschützt" auf "geschützt" will die schwarz-rote Tiroler Landesregierung die Schlinge um die Raubtiere weiter enger ziehen. Bis zum Almsommer 2026 soll eine Novelle des Tiroler Jagdgesetzes in Kraft treten, durch die beobachtete Risikowölfe geschossen werden können, ohne dass sie davor Tiere gerissen haben müssen, kündigte Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck an.
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