Es ist nicht das luftig-leichte Stück, mit dem sich das Musiktheater an der Wien am Freitagabend in die premierentechnische Sommerpause verabschiedet hat. Noch dazu hat Miroslav Srnkas Oper "Voice Killer" angesichts des Amoklaufs von Graz auch ein in mehrfacher Hinsicht schwieriges Thema. Schließlich handelt es sich um das Psychogramm eines realen Serienmörders. Die Grazer Bluttat überschattete denn auch den Abend der letztlich bejubelten Uraufführung.
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