Kurdwin Ayubs "Weiße Witwe" als Theater fast ohne Safe Space
Nach der Uraufführung im Februar in Berlin ist die riesige, schnurrende Spinne, die am liebsten Penisse junger, bleicher Männer verspeist, nun auch hierzulande angekommen. Das Theaterdebüt "Weiße Witwe" von Kurdwin Ayub feierte im Rahmen der Wiener Festwochen am Freitagabend seine Österreichpremiere. Der Ausflug in den islamischen Staat Europa im Jahr 2666 ist erfrischend, optisch ansprechend und vollgepackt mit Ideen, die sich aber nicht zu einem runden Ganzen vereinen.
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