Tumulte nach Mordurteil: „Die Situation war bedrohlich“
Gericht, Polizei, Anwälte und Zeugen äußern sich zu den Vorfällen vor dem Landesgericht Klagenfurt. Angehörige des Opfers mit türkischem Hintergrund sorgten für Polizeieinsatz.
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Ein 20-jähriger Mann wurde wegen Mordes zu zwölf Jahren Haft verurteilt, nachdem er einen Kameraden in einer Kaserne erschossen hatte.
Nach dem Urteil kam es vor dem Landesgericht Klagenfurt zu Tumulten und Schreien von Angehörigen des Opfers.
Die Polizei musste eingreifen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, und es wurden zwei Verwaltungsanzeigen erstattet.
Der Anwalt des Verurteilten und der Anwalt der Hinterbliebenen beschrieben die Situation als bedrohlich und befremdlich.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da der Anwalt des Angeklagten Bedenkzeit erbeten hat.
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