Festwochen-"Kongresse" starteten mit polemischen Reden
Nach den "Wiener Prozessen" im vergangenen Jahr setzt Festwochen-Chef Milo Rau sein Diskurstheater mit zwei wochenendfüllenden "Wiener Kongressen" in etwas lockererer Form fort. Zum Auftakt des ersten Teils, der sich mit Kulturkriegen und "Cancel Culture" beschäftigt, prallten am Freitagabend im Theater Akzent nach einer Vorschau unversöhnliche Positionen der feministischen Autorin Mateja Meded und des rechten Journalisten Ulf Poschardt aufeinander und sorgten für Emotionen.
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