Kapitän bekennt sich nach Nordsee-Kollision nicht schuldig
Knapp drei Monate nach dem Zusammenstoß zweier Schiffe in der Nordsee hat der Kapitän des mutmaßlich verantwortlichen Frachters vor Gericht den Vorwurf der fahrlässigen Tötung zurückgewiesen. Der Russe Wladimir Motin erschien am Freitag zu einer Anhörung in London - und erklärte sich für nicht schuldig. Bei dem Schiffsunglück war ein Besatzungsmitglied von Motins Frachter "Solong" ums Leben gekommen.
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