Schon wieder fordert eine virale „Mutprobe“ ein Todesopfer
Ryan Satterthwaite war 19, als er sich einer „Social Media Challenge“ mit Freunden stellte – und dabei starb. Derartige Fälle mehren sich.
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Ein tödlicher Trend auf Social Media fordert ein weiteres Todesopfer: Ryan Satterthwaite stirbt bei einer Mutprobe in Neuseeland.
Die "Run it straight"-Challenge, inspiriert von Rugby, NFL und AFL, verbreitet sich viral und birgt große Gefahren.
Jugendliche ahmen gefährliche Szenen ohne Schutzmaßnahmen nach, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Psychologen erklären, dass mangelnde Impulskontrolle und der Wunsch nach sozialer Anerkennung Jugendliche zu solchen Risiken verleiten.
Schulen, Eltern und Behörden müssen verstärkt aufklären, während Plattformen wie TikTok und Instagram schneller auf gefährliche Inhalte reagieren sollten.
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