Italiens Mafia setzt auf Einheit statt auf alte Rivalitäten
Mafiaartige Organisationen verzichten zunehmend auf gewaltsame Revierkämpfe und kooperieren stattdessen bei Drogenhandel, Prostitution und Geldwäsche. Dieses Resümee zieht der am Dienstag veröffentlichte Jahresbericht der italienischen Anti-Mafia-Agentur (DIA). Die Cosa Nostra auf Sizilien und die Camorra aus der Region Neapel bilden demnach sowohl im Inland als auch international Allianzen.
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