Brennend politische Ukraine-Doku: "Militantropos" in Cannes
Heulende Sirenen, zerbombte Dörfer, zerstörte Existenzen. Alina Gorlova, Simon Mozgovyi und Yelizaveta Smith sind in die Ukraine gereist, um zu erforschen, wie Krieg aus gewöhnlichen Menschen Soldaten macht. Das ist bildgewaltig und zutiefst bewegend. "Militantropos", so der Titel des in Koproduktion mit Österreich hergestellten Dokumentarfilms, feierte am Mittwoch in der Sparte "Quinzaine des cinéastes" der Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere.
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