Die Anklage gegen ÖVP-Klubchef August Wöginger wird die Koalitionsarbeit nicht beeinträchtigen. Diesbezüglich waren sich die drei Parteien beim Ministerrat einig. SP-Staatssekretärin Michaela Schmidt meinte, es gebe keinerlei Probleme in der Zusammenarbeit, Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) war überzeugt, dass die Sache die Regierungsarbeit "gar nicht beeinflussen" werde. Die ÖVP stehe zu 100 Prozent hinter Wöginger, erklärte Kanzleramtsministerin Claudia Plakolm.
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