Gletscherverlust nicht umkehrbar, bei "1,5 Grad-Aus" stärker
Eine Studie unter Beteiligung der Universität Innsbruck fördert erneut einen ernüchternden Befund zur Gletscher-Zukunft zutage: Selbst bei einer Stabilisierung des Klimas würden die Folgen der Erderwärmung für Gletscher über viele Generationen hinweg spürbar sei, der Gletscherverlust sei für Jahrhunderte nicht umkehrbar. Ein zeitweises Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze führe aber zu deutlich stärkerem Gletscherschwund mit langfristigen Auswirkungen auf den Meeresspiegel.
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