Schon vor der schrecklichen Bluttat gab es Alarmzeichen
53-Jähriger gestand, seine Nachbarin (72) erschlagen zu haben. Auch in anderer Wohnsiedlung war der Mann gefürchtet. Mordopfer Eva K. engagierte sich besonders für Frauenrechte und Mieter.
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Ein 53-jähriger Mann wird verdächtigt, seine 72-jährige Nachbarin Eva K. in Graz mit einem Spaten erschlagen zu haben.
Eva K. war eine engagierte Kämpferin für Frauenrechte und Gleichberechtigung und arbeitete in verschiedenen Vereinen.
Der mutmaßliche Täter war bereits in einer anderen Wohnsiedlung wegen aggressiven Verhaltens gefürchtet.
Eva K. hinterlässt zwei erwachsene Söhne und war in ihrer Gemeinschaft sehr aktiv.
Der 53-Jährige hatte oft Konflikte mit älteren Frauen und wurde von den Bewohnern gemieden.
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