Forscher fanden höheres Krankheitsrisiko bei geringerem IQ
Menschen, die als Jugendliche oder junge Erwachsene bei Intelligenztests einen niedrigeren Intelligenzquotienten (IQ) erzielen, haben später mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit gesundheitliche Probleme. Das ist das Ergebnis einer Überblicksstudie von Wiener Forscherinnen und Forschern im Fachjournal "Nature Communications Psychology". Für die Autoren ist diese Erkenntnis ein weiteres Argument für Investitionen in frühe Bildung und für alle zugängliche Medizin-Versorgung.
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