Burgenland will neue Aufteilung der Klima-Strafzahlungen
Das Burgenland fordert eine neue Aufteilung möglicher Klima-Strafzahlungen unter den Bundesländern. Die Länder würden 20 Prozent der Kosten tragen, wenn Österreich die EU-Klimaziele bis 2030 nicht erreicht, aufgeteilt nach Einwohnerzahl. Aus burgenländischer Sicht ist das "total unfair", betonte Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner (Grüne) im Gespräch mit der APA. Sie plädiert für eine Aufteilung nach dem Beitrag, den die Länder zur Klimawende geleistet haben.
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