Fotoschau im Jüdischen Museum Wien zu umkämpfter Erinnerung
Ein Fast-Food-Restaurant im ehemaligen NS-Bau, eine mit Glasplatten eingehegte Kommandantenvilla in der Gedenkstätte Westerbork und der hinter spielenden Kindern aufragende Flakturm im Wiener Augarten: Mit den Spuren des Zweiten Weltkriegs und der Shoah (auch Schoa) wird unterschiedlich verfahren. Das führt eine Fotoausstellung des Jüdischen Museums Wien am Judenplatz vor Augen. Sie zeigt Arbeiten des Fotografen Roger Cremers, der sich intensiv mit Erinnerungskultur befasst.
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