Beim Kremser donaufestival wurde gegen Krieg marschiert
Das Einnehmen und gleichzeitige Infragestellen von Räumen spielte am zweiten Tag des diesjährigen donaufestivals eine zentrale Rolle. So wurden die Menschen in der beschaulichen Kremser Innenstadt nicht nur Zeugen einer rückwärts gehenden Marschkapelle, auch die ökonomischen wie politischen Dimensionen der Donau wurden hinterfragt. Und das Messegelände als gemeinsamer Tanzraum unterschiedlicher Intensität gab es natürlich auch noch.
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