Ein 56-jähriger Steirer hat sich am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen des Verbrechens der terroristischen Straftaten verantworten müssen. Der IT-Techniker soll monatelang mehrere Bomben bei Autos und Gebäuden der Zeugen Jehovas in der Steiermark platziert haben. Manche der Sprengsätze gingen auch hoch. Verletzt wurde niemand, aber die Detonationen waren potenziell lebensgefährlich. 35-facher Mordversuch steht im Raum. Er gestand, dass er seine Ex-Frau töten wollte.
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