Im Norden Italiens hat sich die Lage nach den Unwettern der vergangenen Tage am Samstag etwas entspannt dargestellt. In der 850.000-Einwohner-Stadt Turin, der Hauptstadt der Region Piemont, wurden alle Brücken über den Fluss Po wieder freigegeben. Allerdings führt der längste italienische Fluss immer noch viel mehr Wasser als normalerweise zu dieser Jahreszeit.
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