Rosenkranz sieht in Vorwürfen gegen Schimanek "Privatsache"
Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) wusste vor der Einstellung seines Büroleiters Rene Schimanek laut eigenen Angaben nichts von mutmaßlichen Verbindungen in die rechtsextreme Szene. Vor dessen Rekrutierung sei weder eine Sicherheitsüberprüfung durch den Verfassungsschutz durchgeführt worden, noch habe es dahingehende Informationen gegeben, heißt es in einer Anfragebeantwortung durch die Grünen. Zudem spricht Rosenkranz von "außerberuflichen Interessen".
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