Staatsoper fischt 25/26 nach Perlen und "Opern Air"-Publikum
Einen wohldosierten Optimismus kann man Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić nicht absprechen: "Sie sehen, dass wir davon ausgehen, dass die Welt zumindest bis zum 30. Juni 2026 noch steht." Zumindest hat der 60-Jährige bis zu diesem Zeitpunkt den neuen Spielplan für sein Haus fixiert. Und dieser bringt fünf Premieren im Verlauf und erstmals ein "Opern Air" zum Start. Das einigende Band dabei in den Augen des Impresarios: "Ich bin gegen spartanisches Thesentheater."
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