Die Regierung startet am Dienstag in eine zweitägige Klausur. Ungewöhnlich ist dabei vor allem, dass die letzte erst drei Wochen her ist. Geplant ist, nach einer Einigung bei der Messenger-Überwachung von Gefährdern zu suchen. Ob das gelingt, war bis Montag noch offen. Ansonsten stehen die Themen Außenpolitik, Wirtschaft und Arbeit im Mittelpunkt, wie es in einer Aussendung des Kanzleramts Dienstagnachmittag hieß. Zudem soll ein Arbeitsplan bis Sommer erstellt werden.
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