Nach tagelangen schweren Regenfällen und Überschwemmungen sind in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa bis Sonntagabend 33 Menschen tot aus den Fluten geborgen worden. In einer Mitteilung des Innenministeriums hieß es, die Zahl der Toten könne noch steigen - den Rettungsdiensten sei es noch nicht gelungen, in alle von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete der Millionenstadt vorzudringen. Außerdem werden den Angaben zufolge fast 50 Flutopfer in Krankenhäusern behandelt.
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