Sie sind nur Nebenschauplätze von Trumps Zoll-Aggressionen, jedoch von Menschen nicht oder kaum bewohnte – umso merkwürdiger sind die Maßnahmen gegen mehrere abgelegene Inseln.
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Die US-Regierung hat Zölle auf abgelegene Inseln verhängt, die kaum bewohnt sind und keine Handelsbeziehungen mit den USA haben.
Die Norfolk-Insel, die zu Australien gehört, wurde mit einem hohen Zollsatz von 29 Prozent belegt, während das australische Festland nur 10 Prozent zahlt.
Die Falklandinseln, die zu Großbritannien gehören, wurden mit einem noch höheren Zollsatz von 41 Prozent belegt.
Die Maßnahmen betreffen auch die Kokosinseln, die biologisch interessant, aber wirtschaftlich unbedeutend sind.
Der australische Premierminister äußerte Zweifel an der Handelsrelevanz der Norfolk-Insel für die USA und betonte die Unsicherheit der globalen Handelslandschaft.
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