62 Menschen sind laut vorläufigen Zahlen in den ersten drei Monaten dieses Jahres bei Verkehrsunfällen in Österreich ums Leben gekommen. Das seien acht Tote mehr als im ersten Quartal 2024, berichtete die Mobilitätsorganisation VCÖ am Dienstag. Die meisten Opfer im Straßenverkehr gab es in Niederösterreich mit 21, wo Dienstagfrüh ein Unfall auf der Südautobahn (A2) im Bezirk Neunkirchen erneut vier Tote und mehrere Schwer- sowie Leichtverletzte forderte.
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