EU-Rechnungshof kritisiert dünne Reformen der Arbeitsmärkte
Die EU-Länder hinken bei den von ihnen zugesagten Reformen ihrer Arbeitsmärkte hinterher - und das, obwohl sie dafür bereits Gelder aus dem EU-Coronafonds erhalten haben. Auch Österreich hat von Brüssel geforderte Reformen nicht umgesetzt, kritisiert ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht des EU-Rechnungshofes. In einigen Ländern seien besonders wichtige strukturelle Probleme nicht in Angriff genommen worden, wie die steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit.
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