Wohnen in Tourismusgebieten: Studierende entwickelten Lösungen für knappen Wohnraum
Zwei Studierende verbrachten mehrere Monate in Grundlsee und Bad Mitterndorf, um zu Wohnpotenzial zu forschen. Die Ergebnisse sind mittlerweile da. Ein Vorschlag: Es könnten mehrere Generationen zusammenwohnen, die nicht miteinander verwandt sind.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Studierende entwickeln Lösungen für knappen Wohnraum in touristischen Gebiete.
In Grundlsee wurde untersucht, wie nicht verwandte Generationen zusammenwohnen können, um große Häuser besser zu nutzen.
Eine zentrale Vermittlungsstelle wird benötigt, um zwischen älteren Menschen und jungen Leuten zu vermitteln.
In Bad Mitterndorf wurde das Potenzial von Gästezimmern als dauerhafte Wohnorte untersucht, jedoch gibt es Hindernisse durch die Widmung als Ferienwohngebiet.
Bastian Kniza empfiehlt in seiner Abschlussarbeit eine aktive Liegenschaftsentwicklung der Gemeinde, um die Entwicklung von Wohnraum zu fördern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.