Fall Kellermayr: Angeklagter bekennt sich „nicht schuldig“
Lisa-Maria Kellermayr war während der Hochphase der Corona-Pandemie zur Hassfigur für Maßnahmengegner geworden. Ein Deutscher steht unter Verdacht, sie in den Suizid getrieben zu haben.
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Lisa-Maria Kellermayr wurde während der Corona-Pandemie zur Zielscheibe von Maßnahmengegnern und erhielt massive Drohungen.
Ein Deutscher steht im Verdacht, sie durch Drohungen in den Suizid getrieben zu haben; der Prozess beginnt am 26. März.
Kellermayr erstattete 2021 Anzeige wegen der Drohungen, schloss 2022 ihre Praxis und nahm sich später das Leben.
Der Angeklagte soll Drohungen per E-Mail und Twitter gesendet haben; ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Der Prozess zieht großes mediales Interesse auf sich, mit vielen Zeugen und Gutachtern, die gehört werden sollen.
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