"Alles ist erleuchtet": Dunkle Zeiten im Akademietheater
Anfang des Jahrtausends stürmte Jonathan Safran Foer mit seinem Debütroman "Alles ist erleuchtet" die internationalen Bestsellerlisten. Über 20 Jahre später hat der tragikomische Stoff rund um ein dem Erdboden gleichgemachtes Schtetl in der heutigen Ukraine nun seinen Weg auf eine österreichische Bühne gefunden. Ein ähnlicher Publikumserfolg wie einst wird die gleichnamige Inszenierung von Mina Salehpour am Wiener Akademietheater wohl kaum. Ein Besuch lohnt sich dennoch.
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