Wegen seiner Solidaritätsbekundungen mit den Massenprotesten in Serbien hat die dortige Regierung dem SPÖ-Europaabgeordneten Andreas Schieder "grobe Einmischung in die inneren Angelegenheiten Serbiens" vorgeworfen. Man betrachte dies "als Unterstützung von Personen, die zu Gewalttaten aufrufen, um den Staat und die staatliche Ordnung zu stürzen", kritisierte der serbische Botschafter in Wien, Marko Blagojević, am Dienstag in einer der APA übermittelten Stellungnahme.
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