Mehr als 20 Verdächtige im Visier der Staatsanwaltschaft
Nach dem tödlichen Brand bei einem Hip-Hop-Konzert in Nordmazedonien herrscht in dem Balkanstaat Staatstrauer. Die Staatspräsidentin mahnte Verantwortung ein.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Nach einem tödlichen Brand bei einem Hip-Hop-Konzert in Nordmazedonien herrscht Staatstrauern im Land.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen über 20 Verdächtige, darunter Clubbetreiber und Sicherheitsleute, wegen Korruption und Bestechung.
Präsidentin Gordana Siljanovska mahnt zur Verantwortung und betont die Wichtigkeit von Sicherheitsstandards.
Der Brand wurde durch Pyrotechnik während einer Bühnenshow ausgelöst, die eine brennbare Deckenverkleidung in Brand setzte.
Unter den Todesopfern sind Mitglieder der Band DNK, und viele starben in Panik beim Versuch, den Club zu verlassen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.