Netflix-Reichensatire "Delicious" schlägt auf den Magen
Bitterböse Kritik an der reichen Elite hat schon länger Saison: Nicht nur der Schwede Ruben Östlund mit Filmen wie "Triangle of Sadness" oder jüngst "Veni Vidi Vici" vom heimischen Regieduo Daniel Hoesl und Julia Niemann arbeiten sich an den oberen Zehntausend ab. Die deutsche Regisseurin Nele Mueller-Stöfen bringt in ihrem Langfilmdebüt "Delicious" die Welt einer gut situierten Familie ins Wanken. Mehr noch. Sie geht sozusagen die volle Distanz, wie auf Netflix zu sehen ist.
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