Die steirische FPÖ-ÖVP-Regierung kippt den "Lufthunderter", der auf Basis des Immissionsschutzgesetzes Luft (IG-L) auf den Autobahnen verordnet wurde. Eine Überprüfung habe gezeigt, dass die Grenzwerte derzeit eingehalten würden, hielt Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) am Sonntag fest. Die strengeren Grenzwerte, die ab 2030 auf Basis von EU-Vorgaben gelten, würde man hingegen auch mit dem Tempolimit nicht erreichen. Insofern brauche es ohnehin ein neues Maßnahmenpaket.
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