Harte Kritik an Fehlen von einheitlichem Darmkrebs-Screening
Trotz der Empfehlung vieler Expertinnen und Experten gibt es hierzulande noch kein einheitliches, qualitätsgesichertes Darmkrebs-Screening mit Einladungsschreiben. In mehreren Bundesländern sollten Pilotprojekte starten, "wir liefern aber als ganz Österreich ein erbärmliches Trauerspiel", kritisierte Doris Kiefhaber, Geschäftsführerin der Krebshilfe. Die Teilnahme an der ab 45 Jahren empfohlenen Vorsorgekoloskopie könnte gesteigert und viele Darmkrebsfälle verhindert werden.
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