Fußball-Zweitligist FC Liefering verzichtet nach der 0:3-Strafverifizierung der Ligapartie vom Samstag gegen Schwarz-Weiß Bregenz auf Protestmittel. Der Verein nehme das Urteil des Senats 1 zur Kenntnis, teilte man am späten Montagabend mit. Die nach zwei Platzverweisen geschwächten Salzburger hatten in der 90. Minute beim Stand von 0:2 geschlossen das Spielfeld verlassen, nachdem ein Liefering-Spieler rassistisch beleidigt worden war. Daraufhin wurde das Match abgebrochen.
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