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Finanzielle Nöte für LIVA durch Brucknerhaus-Affäre

Die Affäre um das Brucknerhaus hat die Linzer Veranstaltungsgesellschaft (LIVA), zu der das Konzerthaus gehört, auch in finanzielle Nöte gebracht. Ein Kassensturz für das Geschäftsjahr 2024 prognostiziert einen Abgang von 1,68 Millionen Euro, so deren Aufsichtsratsvorsitzender Meinhard Lukas. Erstmals weise die LIVA ein negatives Eigenkapital von 310.000 Euro aus. Um die "Bestandsgefährdung" abzuwenden, brauche es von der Stadt einen Sonderzuschuss von 1,5 Millionen Euro.

Kassensturz war unerfreulich | Kassensturz war unerfreulich
© APA/THEMENBILD
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