Tote nach Explosionen bei Rebellenkundgebung im Kongo
In der Demokratischen Republik Kongo sind bei einer Massenkundgebung von M23-Rebellen in der Stadt Bukavu mindestens elf Menschen getötet worden. 65 Menschen seien verletzt worden, teilte Rebellenführer Corneille Nangaa am Donnerstag mit. Nangaa zufolge explodierten mehrere Granaten. Er verwies dabei auf Ähnlichkeiten mit Waffen der burundischen Armee, die im Kongo an der Seite der Regierungstruppen gegen die Rebellen kämpft.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.