Mpox in Afrika sorgen weiter für internationale Notlage
Die Ausbreitung von Mpox und insbesondere einer neuen Virus-Variante in Afrika bleibt eine globale Gesundheitsnotlage. Das entschied die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Empfehlung unabhängiger Experten. Sie hatte im August 2024 die höchste Alarmstufe ausgelöst und eine "Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" (PHEIC) erklärt. Konkrete Folgen hat dies nicht, soll aber Regierungen zu mehr Überwachung veranlassen und Gelder für die Bekämpfung locker machen.
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