Kongo erhebt schwere Vorwürfe gegen den UNO-Sicherheitsrat
Die Demokratische Republik Kongo hat der UNO wegen des Vorrückens der von Ruanda unterstützten bewaffneten Miliz M23 schwere Vorwürfe gemacht. Seine Regierung sei "empört darüber, dass der Sicherheitsrat, gelähmt durch wer weiß welche Krankheit, nicht in der Lage war, eine Entscheidung zu treffen, trotz des Ernstes der Lage", so Kongos Botschafter bei der UNO in New York, Zenon Mukongo Ngay, am Montag. Unterdessen kommen Tausend Flüchtlinge aus dem Kongo in Burundi an.
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